Vernetzungstreffen für Waldgarten- und komplexe Agroforstsysteme 22.-24.Sept 2023

Das erste Vernetzungstreffen zum Thema “Waldgarten- und komplexe Agroforstsysteme” im deutschsprachigen Raum fand vom 22.-24.September 2023 online statt.Ziel dieses Treffens war es, das sich die in Waldgartensystemen Aktiven gegenseitig kennenlernen, ihr Wissen zusammenbringen und auch Neues erfahren.Allein in Deutschland gibt es über 100 Projekte, die wir den komplexen Agroforstprojekten zuordnen und zum Treffen eingeladen haben. Das Treffen fand online via Zoom statt.

Die Teilnahme war kostenfrei möglich, da der Großteil der Kosten für dieses Treffen im Rahmen des Waldgartenkongress 2024 vom UBA und dem BMUV gefördert wurde. Trotzdem müssen wir als Veranstalter einen nicht unerheblichen Betrag als “Drittmittel” einwerben. Über die Buchung von Support-Tickets hast du die Möglichkeit, uns bei der Finanzierung zu unterstützen; du kannst auch direkt über Paypal spenden.

Danke für deine Unterstützung!

Freitag, 22.9.2023

19:00 Uhr

Willkommensgruß, Programmübersicht und Intro:

Über das Projekt: Sinn des Verzeichnisses und der Karte Über den Stand der Waldgärten in Deutschland (Ramos Strzygowski)

Vortrag “Methodisches Vorgehen zu Aufbau und Design von Waldgärten” (Jörn Müller)

Waldgärten haben einen vielfältigen Nutzen – sie produzieren Nahrung, bringen ökologischen Nutzen und tragen zu Bildung und Gemeinschaftsbildung bei, wie Jörn Müller in seinem Vortrag erklärte. Er beschrieb einen Designprozess für Waldgärten und Polykulturen anhand des von ihm entwickelten Planungstools, das den Designprozess unterstützen kann. Jörn bietet unterschiedliche Kurse zum Thema Waldgarten und zu Polykulturen an.

20:40 Uhr

Inhalte zusammentragen

Moderiertes Zusammentragen von Inhalten, die im Lauf des Treffens weiter diskutiert werden

Samstag, 23.09.2023

13:00 Uhr

3 Stunden Vernetzung- Projektvorstellung: Jedes Projekt hatte insgesamt 10 Minuten Zeit, um sich vorzustellen. Da alle Anwesenden bereits mit dem Thema Waldgarten- und komplexe Agroforstsysteme zu tun haben, konnte der sonst oft notwendige Einführung in das Wesen von Waldgarten und ihre Vorteile entfallen, und die Vortragenden sich auf die Besonderheiten ihres Ansatzes konzentrieren. Es zeigte sich eine breite Vielfalt an Ansätzen.
 

Christopher Henrichs

Permakultur Niederrhein Wir gestalten zurzeit einen Urbanen Waldgarten im Auftrag der Stadt Kleve und ein Permakultur-Reallabor mit Tinyhouses und Nahrungswald auf einer ehemaligen Sportanlage im Auftrag der Stadt Neukirchen-Vluyn.

Hanne(lore) Zech

Der Mienbacher Waldgarten in Niederbayern ist Lehrgarten und Nutztierarche. Ziel ist es, Menschen zu befähigen, zukunftsfähige Lebensräume aufzubauen. Hanne Zech stellte den Mienbacher Waldgarten in Niederbayern vor. Das System ist 20 Jahre alt, einer der ältesten Waldgärten in Deutschland. Hanne hat das Projekt in Eigeninitiative begonnen, nun hat es viele Bereiche und eine große Bekanntheit. Der Permakulturelle Waldgarten erstreckt sich auf 1,5ha. Sieh dir die Präsentation dieser mutigen Permakultur-Pionierin vom Vernetzungstreffen an:
 

Claas Fischer

Waldgarten bei Potsdam und das Waldgärtner-Spiel Alter Potsdamer Waldgarten, erfahrener Waldgärtner und pfiffiger Didaktiker

Fischers Waldgarten im Potsdamer Wald- und Havelseengebiet ist ein Garten mit vielfältigen Wildobstgehölzen, angelegt nach den Prinzipien der Permakultur. Ziel ist eine hohe Biodiversität.
Claas Fischer stellte seinen Waldgarten vor, sowie ein Waldgärtner-Spiel, das er entwickelt hat. Das Waldgärtner-Spiel unterstützt spielerisches Lernen und die Waldgartenplanung.

 

Heike Bley

Genossenschaft Zukunftsmelodie eG – Waldgarten als Lern- und Lebensbereich
Freie Schule NIMMERSATT

Die Zukunftsmelodie eG ist eine junge Genossenschaft, die nach Prinzipien der ganzheitlichen Permakultur (mit Hilfe der Soziokratie) einen Lernort gestaltet. Im September 2023 eröffnet unsere erste Einrichtung – die Freie Schule NIMMERSATT (www.schuleNimmersatt.de). In einen Permakulturdesign-Prozess eingebettet, gestalten wir mit den Kindern und Familien u.a. einen Waldgarten als Lern- und Lebensbereich für alle Mitglieder der Gemeinschaft.

Heike Bleys Hauptanliegen ist es, Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten für Veränderung zu vermitteln und praktische Erfahrungen zu ermöglichen, die über gute Noten hinausgehen. Als Mitgründerin der Genossenschaft Zukunftsmelodie setzt sie sich dafür ein, Bildungsangebote rund um Permakultur, Soziokratie, Bildung und Nachhaltigkeit anzubieten. Die Genossenschaft hat bereits eine Freie Schule eröffnet und organisiert Workshops und Impulsvorträge. Ihr langfristiges Ziel ist es, einen offenen Lern- und Bildungsort für alle Generationen zu schaffen.

Die Projektpräsentation beim Vernetzungstreffen für Waldgarten- und komplexe Agroforstsysteme behandelt den Prozess der Gründung und Genehmigung des Konzepts sowie die Gestaltung des Waldgartens. Es ist eine inspirierende Geschichte, die zeigt, wie engagierte Menschen die Bildung in ihrer Region verändern können.

Schau dir das Video an und lass dich von Heike Bley’s Vision begeistern!

 

Niklas Knabe

Leuphana: essbarer Campus Uni Lüneburg.

Die Initiative “Essbarer Campus” an der Leuphana Universität Lüneburg wird von Studierenden der Umweltwissenschaften und anderen Fachrichtungen geleitet.

Die Initiative konzentriert sich auf Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltung des Campus, Design und Pflege der Flächen, Bodenanalysen und eine Langzeitstudie zur Biodiversität.

Der Waldgarten ist klein, aber zeigt Verbesserungen im Boden durch Gründüngung und eine steigende Anzahl von Regenwürmern. Er besteht aus sechs Gilden mit verschiedenen Pflanzenarten und integriert vorhandene Bäume. Zudem gibt es Elemente wie Stühle und Hängematten, die zum Verweilen einladen, und einen Audioguide für Wissensvermittlung.

Die Initiative engagiert sich in der Bildungsarbeit, plant weitere Bepflanzungen, die Erstellung von Kalendern und die Zusammenarbeit mit Restaurants vor Ort. Doch das Projekt steht auch vor Herausforderungen. Sei gespannt, wie sie nach innovativen Lösungen suchen, um mit diesen Herausforderungen umzugehen.

 

Maik Wuttig

Gartenwerkstadt Halle e.V. und GutAlaune e.V
Im Rahmen des Vereins Gartenwerkstadt Halle e.V. in Kooperation mit dem Verein GutAlaune e.V. werden Teile des Vereinsgeländes als Waldgarten gestaltet.

Maik präsentierte den entstehenden Waldgarten auf dem GutAlaune. Das Projekt ist Teil eines BNE-Projekts (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) in Zusammenarbeit mit dem Verein GartenWerkStadt Halle e.V. und dem Gut Alaune e.V. Finanziert vom Land Sachsen-Anhalt und mit Fokus auf Bildung, bietet der Waldgarten Workshops, Aktivitäten und Führungen zu Permakulturdesign und Waldgärten. Das GutAlaune befindet sich am nördlichen Stadtrand von Halle an der Saale und ist ein Ort, an dem Menschen seit einigen Jahren nachhaltiges Leben und Gärtnern praktizieren. Es gibt offene Werkstätten und es wird viel Jugendarbeit durchgeführt. Ein Schwerpunkt liegt auf ökologischem Bauen.

Es wurden bereits einige Patches eingeteilt und Obst- und Nussbäume geplant. Der Waldgarten soll mehrjähriges Gemüse und essbare Stauden beinhalten, die gruppiert und beschildert werden sollen, um die Orientierung zu erleichtern. Es werden auch große Bäume als Windschutz gepflanzt. Außerdem soll der Waldgarten für die Bewohner vor Ort und Besucher zur Selbstversorgung dienen und ein pädagogisches Projekt sein.

Ramos Strzygowski

Waldgartenpilot – Pilot für landwirtschaftliches Produktionssystem – Teil des Waldgartenprojektes im Sarsarale e.V. 3ha diverse landwirtschaftliche Fläche mit Acker, Grünland, Wald und Feuchtbiotopen wird in ein Waldgartensystem überführt, das von einer Solawi getragen ist. Der Waldgartenpilot ist das Pilotprojekt zur Umsetzung dieses Konzeptes.
 

Bernhard Gruber

Österr. Waldgarteninstitut Vorstellung des 30+Jahre alten Waldgartens in Wels (Österreich).

Beim Vernetzungstreffen 2023 wurde der Waldgarten von Bernhard Gruber in Wels, Oberösterreich, der von der Idee des Engländers Robert Hart inspiriert wurde, mit diesem Video präsentiert. Der Waldgarten des Österreichischen Waldgarteninstituts besteht seit über 30 Jahren und bietet einen gut etablierten Waldgarten sowie verschiedene Systeme wie die aztekische Teichfeldwirtschaft. In den späten 1980er Jahren begann Bernhards Vater auf einem ehemaligen Acker von 4300 m2 Obstbäume, Beerensträucher, mehrjährige Stauden und Rankpflanzen anzupflanzen.

Bernhard Gruber zeigt im Video wie mit räumlicher und zeitlicher Staffelung gearbeitet und Biomasse als Mulchmaterial verwendet wird. Erlebe die verschiedenen Schichten des Gartens, von Knollen- und Wurzelschicht bis hin zur Kronenschicht!

Kej

Almende Waldgarten Verden
5ha Waldgarten in der Nähe von Bremen

Uwe Gericke

SPACE – Survival Place And Cultural Edge
Den Waldgartenbereich auf dem Moldenhauer Hof habe ich sukzessiv seit der 2. Hälfte der 90er Jahre erpflanzt.

Uwe präsentiert den Waldgarten, der Teil der Moldenhauer Hof Ökologischen Gemeinschaftssiedlung ist.
Das Grundstück wurde 1993 von sechs Familien erworben und umfasste damals nur ein altes Gehöft. Heute gibt es dort Holzständerhäuser, Wohngebäude und einen Versorgungsflügel. Uwe hat den Waldgarten aus persönlichem Interesse ab Mitte der 1990er Jahre angelegt. Es gibt zwei Bereiche, die schrittweise erweitert wurden, darunter auch ein Teil am Teich. Es wurden Hecken mit Baumhasel, Esskastanie und Salweide angelegt. Außerdem gibt es einen großen Walnussbaum, eine selbstgezogene Esskastanie, Berliner Bärlauch (Allium paradoxum) und eine Kornelkirsche. Zusätzlich betreibt Uwe eine Versuchsfläche nach dem Fukuoka-System. Seit 2013 werden auf dem Gelände Soay-Schafe gehalten, eine alte schottische Rasse. Die Tiere haben entsprechende Weideflächen, einen Offenstall und eine Brombeerhecke dient als Schutz vor Wölfen.

Lasse Linus Garrelts

Linus vom Verein MIYA e.V. stellt das faszinierende Projekt “Refugium Waldgarten” vor.

In Zusammenarbeit mit dem Verein, Freunden und der Nachbarschaft entsteht ein partizipativ gestalteter Waldgarten südlich von Berlin auf einer 3000 m2 großen ehemaligen Ackerfläche in Jeserigerhütten. Das Ziel ist es, ein Netzwerk aufzubauen, um den Garten gemeinsam zu bewirtschaften, voneinander zu lernen und die Fläche weiterzuentwickeln. Das Projekt integriert auch eine alte Streuobstwiese und verfolgt das Ziel der Selbstversorgung. Linus wird das Projekt wissenschaftlich begleiten und seine Abschlussarbeit dazu an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung in Eberswalde schreiben. Der Waldgarten bietet Bildungsangebote und Erfahrungsräume für Kinder. Die Methode, die Linus für die Planung anwendet, ist eine Methode von Candela Vargas (2016), die sich „Forest Garden Archetypes“ nennt. Erfahre mehr über diese Methode und das Werkzeug „Werte Rad“ im Video!

 

Florian Wall

Selbstermächtigung durch kollektiven Landzugang

Florian präsentiert das spannende Projekt ECONE, das auf Selbstermächtigung durch kollektiven Landzugang abzielt. Das Kollektiv kauft Brachflächen auf und entwickelt sie ökonomisch, ökologisch und sozial u.a. durch den Aufbau von Waldgärten. Mit Projekten in Deutschland, Spanien und Portugal umfasst ECONE insgesamt etwa 6 Hektar Land und eine Gruppe von rund 50 Personen. Die langfristige Vision ist es, dass die Struktur wichtiger wird als die einzelnen Orte und dass alle Projekte sozial und juristisch miteinander verschmelzen. Die grundlegenden Prinzipien sind Konsens, gleichwertige Anteile und spendenbasierte Angebote. Die Flächen sollen zu essbaren Ökosystemen entwickelt werden. Das erste Projekt “Will Cayton” in Neu Teterin wurde 2020 erworben. Die Gruppe entschied sich für das “Minmax”-Konzept, um schnelle Fortschritte zu erzielen und nutzt das Pareto-Prinzip, um den Gesamtaufwand zu optimieren. Schau dir das Video der Projektpräsentation an, um mehr über ECONE zu erfahren und dich von diesem inspirierenden Vorhaben begeistern zu lassen!

Matthias Brück

Waldgarten Saland (CH) Live-Rundgang durch den “Waldgarten Saland” in der Schweiz.

Matthias Brück ist ein selbständiger Landschaftsarchitekt und Landschaftsgärtner, der sich seit etwa zehn Jahren auf die Entwicklung von Flächen für gesunde Ernährung spezialisiert hat. Sein Hauptfokus liegt auf Agroforst, Waldgärten und essbaren Gärten.

Er stellte den Waldgarten Saland in der Schweiz vor, der mit Unterstützung eines Campingplatzes und einer Baumschule entwickelt wurde. Der Garten besteht aus verschiedenen leicht gebogenen Einzelflächen, die mit Beinwell eingefasst sind. Beinwell dient entweder als Rhizom- und Wurzelsperre oder als Trennung zwischen den Fahrwegen und den Dauerkulturflächen. Es gibt auch eine Kornelkirschhecke, Feingras-Chinaschilf, große Bäume und Stickstoff-Fixierer im Garten. Kompostflächen sind ebenfalls vorhanden.
Der Waldgarten enthält verschiedene Pflanzen wie Winterheckenzwiebeln, Kohldistel, Wiesenknöterich, japanische Aster und Gemüsebäume. Das Projekt ist offen für Besucher und fördert den Austausch von Wissen zwischen verschiedenen Gruppen.

Rasmus Streich

Rasmus hat seine Leidenschaft für nachhaltige Landnutzung in einer Baumschule für essbare Gehölze in Schleswig-Holstein verwirklicht.

Seine Erfahrungen in einer Solidarischen Landwirtschaft und einem Agroforst haben ihn dazu inspiriert, einen kleinen Waldgarten auf seinem 1200 m2 großen Grundstück anzulegen. Obwohl es einige “Designfehler” gibt, wie zum Beispiel einen Apfelbaum neben einer Walnuss und Johannisbeeren im Schatten, gedeihen die Pflanzen wunderbar.
Rasmus legt großen Wert auf genetische Vielfalt und zieht daher Sämlinge, um nicht nur auf veredelte Pflanzen angewiesen zu sein. Seine Pflanzen wachsen in speziellen AirPrune-Beeten, die ein buschigeres Wurzelsystem fördern.
Rasmus bietet eine Vielzahl von Pflanzen an, darunter Walnuss, Haselnuss, Schwarznuss, Edelkastanie, Pfirsich und verschiedene Beeren.

Seine Baumschule ist erst im Herbst letzten Jahres gestartet, aber die meisten Pflanzen sind bereits über einen Meter groß. Wenn du mehr über Rasmus’ Projekt erfahren und sehen möchtest, schau dir das Video der Projektpräsentation beim Vernetzungstreffen 2023 an.


Lilly Schmidtlein

Hof [v:]Erde Hof [v:]Erde ist ein generationsübergreifender Bauernhof im Herzen Frankens, der sich den Herausforderungen des Klimawandels stellt. Im Video eine Erklärung von Lilly zum Stand des Syntropischen Systems.

17:00 Uhr

Vortrag “With Grassroots to FoodForest”

Mit resilienten Systemen gegen die Klimakatastrophe: wie Landwirtschaft in der Klimakrise helfen kann. Erfahrungen aus 4 Klimazonen. Vorstellung des “Food Forest Network – Sarsarale e.V. ” und seiner Arbeit. (Jens Hauck – Food Forest Network – Sarsarale e.V.)

19:30 Uhr

Vortrag “Anordnung und Schnitt von Bäumen im Waldgarten für Langlebigkeit und Ertrag”

(Michael Grolm)

Michael erklärt in seinem Vortrag die Bedeutung der Sortenvielfalt bei Obstbäumen und wie wichtig es ist, dieses Wissen zu nutzen und an die nächste Generation weiterzugeben. Er betont die Vielfalt an Apfelsorten, Birnen, Kirschen, Walnüssen und anderen Obstsorten in Deutschland und wie man diese Vielfalt erhalten kann. Michael spricht auch über die Planung von Obstgärten, die Berücksichtigung von Tafelobst und Verarbeiterobst, sowie die Bedeutung von alten und lokalen Sorten. Er erklärt die verschiedenen Zonen in einem Waldgarten, die Bestäubung von Obstbäumen und die Bedeutung eines korrekten Baumschnitts für die Gesundheit und den Ertrag der Bäume. Michael teilt auch Tipps zur Pflanzung, Bewässerung und Pflege von jungen Obstbäumen sowie zur Erziehung und Pflege von älteren Bäumen. Insgesamt betont er die Wichtigkeit der Vielfalt, des Wissensaustauschs und der nachhaltigen Bewirtschaftung von Obstgärten.

21:00 Uhr

Abschluss mit allen

& dann Vernetzungsmöglichkeit (“Onlinebar”) bis 23:30 Uhr

Sonntag, 24.09.2023

10:00 Uhr

“Frühschoppen”:

Allgemeines lockeres Zusammenkommen und Diskussion der vorher gesammelten Themen (in Breakout-Rooms mit Ergebnisprotokoll auf Mural, zum Schluss kurze Vorstellung der Ergebnisse in der Gesamtgruppe)

12:00 Uhr

Wrap-Up und Abschluss

Fazit

Beim dreitägigen Vernetzungstreffen waren durchgängig mehr als 50 Personen online anwesend. Dieses sehr gutes Ergebnis freut uns sehr. Abschließend wurden die Teilnehmenden um eine Bewertung der Onlineveranstaltung gebeten. Wir erhielten 18 ausgefüllte Fragebogen. Über 70% der Antwortenden waren sehr zufrieden mit der Veranstaltung, der Rest war zufrieden. Die Technische Umsetzung, die Website, die Erreichbarkeit und die Rückmeldemöglichkeiten an das Projektteam wurden gut bis sehr gut bewertet. Die Inhalte wurden durchweg sehr positiv bewertet. Aus den individuellen Antworten lässt sich ablesen, dass das Ziel, Menschen zu vernetzen und gleichzeitig auch die Fachwissen zu vertiefen, erreicht wurden. Alle Befragten würden diese Veranstaltung weiterempfehlen und möchten am Waldgartenkongress teilnehmen. Auswertung: